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Fragen und Antworten zum Thema Inkontinenz und MyoStaeb Kontinenztrainer

1. Kann ich etwas gegen meine Inkontinenz tun?/ Ist Inkontinenz heilbar?
2. Was ist Stress-Inkontinenz?
3. Wie funktioniert Biofeedback bei dem MyoStaeb® Kontinenztrainer?
4. Kann Inkontinenz durch Beckenbodengymnastik vollständig behandelt werden?
5. Was sind häufige Ursachen für Stress-Inkontinenz?
6. Leiden viele Menschen unter Inkontinenz?
7. Wer ist überwiegend von Inkontinenz betroffen?
8. Was sind häufige Ursachen bei Frauen für Inkontinenz?
9. Was sind häufige Ursachen bei Männern für Inkontinenz?
10. Was ist Biofeedback (bei Inkontinenz)?
11. Wie hilft Biofeedback bei Inkontinenz?
12. Wie lange dauert eine Behandlung mit dem MyoStaeb® Kontinenztrainer?
13. Wichtiger Hinweis zu den FAQ's
1. Kann ich etwas gegen meine Inkontinenz tun?/ Ist Inkontinenz heilbar?
Ja, man kann etwas gegen Inkontinenz tun. Mit unserem MyoStaeb® Kontinenztrainer durchgeführte medizinische Studien belegen die Erfolge unseres Kontinenztrainings mit einer Erfolgsquote von ca. 80% nach 8-12 Wochen. Gemeint ist hiermit die vollständige Heilung oder eine signifikante (wesentliche) Besserung.
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2. Was ist Stress-Inkontinenz?
Die Stress-Inkontinenz (Belastungs-Inkontinenz) ist vor der sog. Drang- und Überlauf-Inkontinenz mit einem Anteil von 50-70 % die häufigste Inkontinenzform. Hervorgerufen wird sie durch ein Ansteigen des abdominalen Drucks über den Widerstand der Harnröhre bei körperlicher Belastung wie Husten, Niesen, beim Lachen, bei schwerem Heben oder beim Sport.
Interessant zu wissen: Der Begriff der sogenannten Stress-Inkontinenz leitet sich von der technischen Bedeutung des englischen Wortes "stress" ab und bedeutet hier Belastung. Mit psychischem Stress hat diese Erkrankung also nichts zu tun.
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3. Wie funktioniert Biofeedback bei dem MyoStaeb® Kontinenztrainer?
Die MyoStaeb® Kontinenztrainer sind sogenannte Myofeedbackgeräte, d.h. sie erfassen und verstärken kleinste Muskelspannungen (EMG-Signale) und machen diese für Sie sicht- und hörbar. Mit Hilfe unseres differenzierten Trainingsprogramms lernen Sie Ihren Beckenboden- bzw. Schließmuskel gezielt und kontrolliert zu stärken.
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4. Kann Inkontinenz durch Beckenbodengymnastik vollständig behandelt werden?
Je nachdem wie schwer die Erkrankung ist, kann Beckenbodengymnastik durchaus ausreichend sein. Wenn jedoch festgestellt wird, dass die Inkontinenz weiterhin bestehen bleibt, sollte man auf jeden Fall die Beckenbodengymnastik unterstützen. Dabei bietet sich vor allem ein gezieltes und kontrolliertes Kontinenztraining mit einem EMG-Biofeedbackgerät.
Sehr wichtig für ein erfolgversprechendes Training ist die Anwendung eines differenzierten Übungsprogramms, welches Koordination, Ausdauer und Kraft schulen kann, wie das
MyoStaeb® Übungsprogramm.
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5. Was sind häufige Ursachen für Stress-Inkontinenz?
Als Ursache für Stress-Inkontinenz (Belastungs-Inkontinenz) gilt das Versagen des Verschlussmechanismus der Harnröhre (Urethra) infolge intrinsischer Muskelschwäche, Hormonmangels bzw. Insuffizienz der Beckenbodenmuskulatur.
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6. Leiden viele Menschen unter Inkontinenz?
In der Bundesrepublik Deutschland sind nach verschiedenen Schätzungen ca. 2-6 Millionen Menschen von Inkontinenz betroffen. Allerdings sprechen viele Betroffene nicht über ihr Schicksal und verdrängen ihre Inkontinenz, da ihnen das Thema unangenehm oder peinlich ist und Blasenschwäche nach wie vor zu einem der Tabuthemen in unserer Gesellschaft gehört.
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7. Wer ist überwiegend von Inkontinenz betroffen?
Oft wird angenommen, Inkontinenz sei eine reine Alterserscheinung. Diese Annahme ist jedoch falsch, da selbst Kinder oder Jugendliche von Inkontinenz betroffen sein können, oder Frauen nach einer Schwangerschaft. Männer leiden an einer Stress-Harn-Inkontinenz (!) allerdings ausschließlich in Folge der radikalen Prostatektomie (vollständige Entfernung der Prostata nach Prostatakarzinom (CA) )
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8. Was sind häufige Ursachen bei Frauen für Inkontinenz?
Häufige Ursachen bei Frauen für Inkontinenz sind z.B. die Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur, hervorgerufen durch eine Schwangerschaft oder Übergewicht, körperliche Arbeit oder auch einen Hormonmangel in den Wechseljahren.
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9. Was sind häufige Ursachen bei Männern für Inkontinenz?
Männer leiden öfter an der Unfähigkeit, die Blase vollständig entleeren zu können. Bei einer sogenannten Reizblase besteht der ständige Drang zum Wasserlassen. Sie kann jedoch in jedem Lebensalter auftreten (auch bei Kindern und Jugendlichen als Bettnässer, also rein nächtliche Inkontinenz). Auch führt bei Männern z.B. eine radikale Prostatektomie trotz Nerven schonender Operationen fast immer zu einer post-operativen Stress-Harn-Inkontinenz.
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10. Was ist Biofeedback (bei Inkontinenz)?
Biofeedback ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren und bedeutet, dass Prozesse, die unbewusst im Körper ablaufen, durch akustische und/oder visuelle Rückmeldungen (feedback) wahrnehmbar gemacht werden.
So werden z.B. bei Inkontinenz durch Biofeedback eigene Körpersignale zurückgemeldet und muskuläre Abläufe im Beckenboden sichtbar gemacht, die sonst „unsichtbar“ oder unbemerkt bleiben würden.
Durch dieses Verfahren kann der Patient oder die Patientin dann lernen, gezielt und kontrolliert die entsprechenden Körperfunktionen zu beeinflussen und zu trainieren.
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11. Wie hilft Biofeedback bei Inkontinenz?
Inkontinenz kann sehr positiv durch ein gezieltes und kontrolliertes Beckenbodentraining mit Biofeedback beeinflusst werden.
Die Betroffenen erhalten dabei über den MyoStaeb®-Kontinenztrainer akustische sowie visuelle Rückmeldungen, wann und wie stark sie ihren Beckenboden anspannen. Durch ein systematisch aufgebautes Training erreicht der Betroffene, seine Beckenbodenmuskulatur genau wahrzunehmen, zu kontrollieren und zu stärken.
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12. Wie lange dauert eine Behandlung mit dem MyoStaeb® Kontinenztrainer?
Die Behandlungsdauer variiert von Patient zu Patient. In der Regel ist aber schon eine acht bis zwölf wöchige Trainingsbehandlung mit dem MyoStaeb®-Kontinenztrainer ausreichend.
Bei Stuhlinkontinenz ist allerdings mit einer Behandlungsdauer von mindestens sechs Monaten zu rechnen.
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13. Wichtiger Hinweis zu den FAQ's
Die hier gelisteten Antworten sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Eine Haftung für die Richtigkeit kann aus rechtlichen Gründen nicht übernommen werden. Insbesondere können die hier gelisteten Antworten keinesfalls einen Besuch bei einem Arzt oder Therapeuten ersetzen!
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